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Alkoholismus – Reiserücktritt

Alkoholismus und die Reiserücktrittversicherung

Eine Alkoholkrankheit kann ein Fall für die Reiserücktrittsversicherung werden. Ein Berliner buchte eine Urlaubskreuzfahrt und ging  kurz vor Reisebeginn  wegen Übelkeit und Schwindel zu einem Arzt. Dieser diagnostizierte schlechte Leberwerte und überwies ihn zu einer Entziehungskur. Die Reise wurde nicht angetreten und die 4.000 Euro Stornogebühren musste der Reiserücktrittversicherer zahlen. So die Auffassung des Amtsgericht Berlin-Mitte (Az. 16 C 254/12).

Reiserücktritt wegen Alkoholismus

Alkohol als Reiserücktrittsgrund: Es komme nicht darauf an, dass der Mann seine Alkoholerkrankung hätte erkennen können, sondern ob er bei der Buchung schon davon wusste. Maßgeblich ist immer der Zeitpunkt an dem  die Krankheit erkannt wird.

Ratgeber zur Reiseversicherung

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